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Happach-Kasan: Krautfäuleresistente Kartoffelsorten wichtig für die Landwirtschaft

Originalmeldung von Dr. Christel Happach-Kasan MdB, FDP
Original-URL: http://www.happach-kasan.de/presse/pressemitteilungen/presse-single/?tx_ttnews[tt_news]=2187
Zum geplanten Freisetzungsversuch von gentechnisch veränderten Kartoffeln durch BASF Plant Science
Gegen die Krautfäule resistente Kartoffelsorten stehen auf der Wunschliste vieler Kartoffelanbauer. Der Schutz der Kartoffeln vor der Krautfäule erfordert einen intensiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Ohne Pflanzenschutz droht ein totaler Ernteausfall. Deswegen entspricht die jetzt von der BASF gezüchtete Sorte "Fortuna" dem Bedarf. Eine zügige Durchführung der für die Zulassung der Sorte notwendigen Freisetzungsversuche ist im Interesse der Landwirte wie der Naturschützer.

Moderne Pflanzenzüchtung, einschließlich der Nutzung biotechnologischer Methoden, ist unverzichtbar, um den Herausforderungen zu begegnen, die der Hunger in der Welt und der Klimawandel an uns stellen. Die Kritik an dem geplanten Freisetzungsversuch und der Genehmigungspraxis des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist unbegründet. In Großbritannien hat sich der ehemalige Gentechnikgegner Mark Lynas öffentlich für seine frühere Beteiligung an Feldzerstörungen entschuldigt. Er betont, dass der Einsatz von Gentechnik in der Pflanzenzucht die Naturbelastung gering hält und zudem vielen Kleinbauern zugute kommt.

In den letzten Jahren haben in Deutschland kriminelle Feldzerstörungen und Angriffe auf das Wachpersonal die verbliebenen Forschungsversuche von Wissenschaft und Unternehmen massiv beeinträchtigt. Allein die Tatsache, dass überhaupt Wachpersonal für Freisetzungsversuche benötigt wird, ist ein Skandal. Steigende Anbauzahlen weltweit und wissenschaftliche Studien belegen den Erfolg der Gentechnik. Forschung ohne die Möglichkeit der Anwendung der erzielten Ergebnisse kann sich kein Unternehmen leisten.